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Immobilienverkauf in der Mainzer Altstadt
In der Altstadt werden vor allem Eigentumswohnungen verkauft – vom restaurierten Altbau bis zur Wasserlage am Rhein. Senger Consult bewertet Ihre Immobilie und begleitet den Verkauf bis zum Notartermin.
hausverkauf-mainz.de ist ein Angebot von Senger Immobilien, Mainz-Hechtsheim.
Die Mainzer Altstadt rund um den Dom hat rund 18.000 Einwohner und entstand erst 1989, als der frühere Bezirk Innenstadt in vier Stadtteile geteilt wurde. Das Viertel liegt direkt am Rhein zwischen Neustadt und Oberstadt. Hier finden sich rare, schön restaurierte Altbauten, viele Häuser aus der Nachkriegszeit und zum Teil reizvolle Kombinationen aus alter und neuer Architektur.
Die Infrastruktur ist ausgezeichnet: Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Ärzte, Zahnärzte und Apotheken, mehrere Kindertagesstätten, Grundschulen, Realschulen und Gymnasien sind vor Ort. Busse und Bahnen sowie die am Rheinufer anlegenden Schiffe der Köln-Düsseldorfer verbinden das Viertel, mit dem Auto sind mehrere Autobahnauffahrten erreichbar. Der Marktbericht nennt die Altstadt deshalb den vielleicht begehrtesten Mainzer Stadtteil.
Für Verkäufer heißt das: Der Markt besteht vor allem aus Geschossbauten, Einfamilienhäuser sind in der Altstadt selten. Am gefragtesten sind laut Marktbericht die Wasserlagen, etwa die Altbauten in der Uferstraße und die neuen Wohnungen am Winterhafen mit Blick auf das Rheinufer und den Schiffsverkehr.
Marktdaten, Stand 31.12.2025
Durchschnittliche Angebotspreise für Häuser, Eigentumswohnungen und Mietwohnungen in der Altstadt im Jahr 2025, verglichen mit 2022 und 2010.
Quelle: SENGER Immobilien, Zusammenstellung aus IMV-Marktdaten, Stand 31.12.2025. Dargestellt sind Angebotspreise, keine beurkundeten Kaufpreise. Zum Vergrößern auf die Tabelle tippen.
Wohnungen sind das Hauptsegment. 87 Eigentumswohnungen wurden 2025 in der Altstadt angeboten, 2024 waren es 112 und 2023 über 200, 2022 nur 85. Die Preise liegen je nach Größe bei rund 4.800 bis 6.450 € pro m² Wohnfläche. Die Nachfrage ist moderat: Wohnungen sind laut Marktbericht nicht mehr in wenigen Tagen verkauft, sondern wieder Monate am Markt.
Preise auf dem Niveau von 2022. Je nach Größenklasse liegen die Durchschnittswerte zwischen 3 % unter und 10 % über 2022. Größere Wohnungen sind teurer: Bis 65 m² kosten sie rund 4.800 bis 5.400 € pro m², über 105 m² rund 6.440 €.
Häuser: kein auswertbarer Markt. 2025 wurden nur fünf Einfamilienhäuser angeboten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften gab es nicht. Die Preise liegen zum Teil über 6.000 € pro m²; aus so wenigen Fällen lassen sich keine belastbaren Durchschnittswerte ableiten.
Mieten gestiegen. 475 Mietwohnungen wurden 2025 angeboten, nach 643 im Jahr 2022. Neuvermietungen kosten im Schnitt 13,86 bis 16,71 € pro m², bei Apartments bis 45 m² 16,71 €. Seit 2022 sind die Mieten je nach Größe um 9 bis 23 % gestiegen.
Einordnung. Die Aussichten für Verkäufer sind für 2026 laut Marktbericht sehr gut, die Nachfrage hat wieder deutlich angezogen. Der Bericht erwartet, dass die angestaute Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft. Die Marktdaten geben einen Überblick über die Entwicklung im Stadtteil. Für die Bewertung einer einzelnen Immobilie sind jedoch unter anderem Mikrolage, Wohnfläche, Baujahr, Zustand, Ausstattung und energetische Qualität entscheidend.
Bei Eigentumswohnungen zählt nicht nur die Wohnung selbst, sondern auch das Haus, in dem sie liegt.
Am begehrtesten sind laut Marktbericht die Wasserlagen. Der Flugverkehr hat in den letzten Jahren stark zugenommen, ändert laut Bericht aber nichts an der Nachfrage. Ob Straße oder ruhiger Hof: Die genaue Lage im Haus zählt.
Zustand von Dach, Fassade und Treppenhaus, Höhe der Rücklage, anstehende Sonderumlagen: Käufer und Banken lesen die Protokolle der Eigentümerversammlungen genau. Auch der Miteigentumsanteil am Grundstück fließt in den Wert ein.
Die Tabelle zeigt, wie stark die Preise je m² mit der Größe steigen: Wohnungen bis 65 m² liegen bei rund 4.800 bis 5.400 €, Wohnungen über 105 m² bei rund 6.440 €. Entscheidend ist, wie gut sich die Fläche nutzen lässt.
Schön restaurierte Altbauten, Nachkriegsbauten und Neubauten haben jeweils eigene Stärken und Schwächen. In der Wohnung zählen Bad, Böden, Fenster und Elektrik.
Der Energieausweis des Hauses, die Art der Heizung und geplante Maßnahmen der Gemeinschaft werden abgefragt. Steht eine Heizungserneuerung an, wollen Käufer wissen, wie sie finanziert wird.
Balkon, Aufzug und Kellerraum sind Pluspunkte, ein Stellplatz ist im dicht bebauten Viertel besonders wertvoll. Ob die Wohnung frei oder vermietet ist, bestimmt, ob Eigennutzer oder Anleger als Käufer infrage kommen.
Die Altstadt liegt rund um den Dom direkt am Rhein, zwischen Neustadt und Oberstadt. Als innerstädtischer Wohnungsmarkt lässt sie sich am ehesten mit diesen beiden Stadtteilen vergleichen.
Die Karte zeigt unsere Einteilung der Wohnlagen in vier Stufen von einfach bis sehr gut. Sehr gute Lagen konzentrieren sich in der Mitte des Viertels und in einem Streifen entlang des Rheinufers. Westlich davon und im Südwesten dominieren gute Lagen, mittlere Lagen finden sich vor allem im Nordwesten und im Süden.
Gerade im Altbau entscheidet das einzelne Haus: Lage zur Straße oder zum Hof, Stockwerk und Zustand des Gebäudes können den Wert Ihrer Wohnung nach oben oder unten verschieben.
Der Markt besteht vor allem aus Geschossbauten. 2025 gab es 87 Angebote für Eigentumswohnungen: 21 bis 45 m², 16 bis 65 m², 13 bis 85 m², 16 bis 105 m² und 21 darüber. Einfamilienhäuser sind mit fünf Angeboten die Ausnahme.
Verkauft werden restaurierte Altbauten, Häuser aus der Nachkriegszeit und Wohnungen in Neubauten, etwa am Winterhafen. Dazu kommt ein sehr großer Mietmarkt mit 475 Angeboten – viele Wohnungen werden vermietet verkauft.
Wie wir beim Verkauf einer Wohnung vorgehen und worauf Käufer achten, lesen Sie unter Wohnung verkaufen.
Eigentumswohnungen wurden 2025 in der Altstadt je nach Größe für durchschnittlich rund 4.800 bis 6.450 € pro m² Wohnfläche angeboten. Wo Ihre Wohnung in dieser Spanne liegt – oder ob sie darüber oder darunter liegt –, hängt von Haus, Stockwerk, Zuschnitt, Zustand und der Eigentümergemeinschaft ab. Für die Bewertung sehen wir uns die Wohnung an und prüfen Teilungserklärung, Protokolle und Abrechnungen.
Nicht schlechter, aber an andere Käufer. Eine vermietete Wohnung kommt für Kapitalanleger infrage, die auf Miete, Zustand des Hauses und Rücklagen achten. Eigennutzer suchen bezugsfreie Wohnungen und zahlen dafür oft mehr. Wir sehen uns Mietvertrag und Mietentwicklung an und sagen Ihnen, welche Käufergruppe für Ihre Wohnung realistisch ist.
Grundbuchauszug, Teilungserklärung mit Aufteilungsplan, Grundriss und Wohnflächenberechnung, Energieausweis des Hauses, die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen, den aktuellen Wirtschaftsplan, die letzten Hausgeldabrechnungen und einen Nachweis über die Instandhaltungsrücklage. Bei vermieteten Wohnungen kommen der Mietvertrag und die Nebenkostenabrechnungen hinzu.
Laut Marktbericht werden Eigentumswohnungen in der Altstadt nicht mehr in wenigen Tagen verkauft, sondern sind wieder Monate am Markt. Eine marktgerecht eingepreiste, gut präsentierte Wohnung findet schneller einen Käufer. Nach dem Notartermin vergehen bis zur Kaufpreiszahlung in der Regel noch einige Wochen.
Die Aussichten für Verkäufer sind laut Marktbericht für 2026 sehr gut: Die Nachfrage hat wieder deutlich angezogen, und das Angebot bleibt begrenzt. Wie sich Zinsen und Konjunktur entwickeln, kann niemand vorhersagen – entscheidend ist deshalb, ob der Verkauf zu Ihren eigenen Plänen passt. Im Gespräch zeigen wir Ihnen, welcher Erlös heute realistisch ist.
Wir sehen uns Ihre Wohnung an, prüfen die Unterlagen der Eigentümergemeinschaft und nennen Ihnen einen realistischen Preis. Kostenlos und unverbindlich – Telefon 06131 329 5245.
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